Arbeiter vor Fabrik, 1934

Es war damals Mode, Fotos von guten Produktionsarbeitern zu machen. Dieser Arbeiter stand vor einer Eisenh¸tte in meiner Heimatstadt Stalino im Donezkbecken. Mit seinem schweren Presslufthammer musste er 15 Minuten lang stillstehen. Von einem Helden der Arbeit konnte man das verlangen.
Arbeiter vor Fabrik, 1934

Es war damals Mode, Fotos von guten Produktionsarbeitern zu machen. Dieser Arbeiter stand vor einer Eisenh¸tte in meiner Heimatstadt Stalino im Donezkbecken. Mit seinem schweren Presslufthammer musste er 15 Minuten lang stillstehen. Von einem Helden der Arbeit konnte man das verlangen.
Ausschnitt: Zerkratztes Handgelenk, Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945

Im Negativ von Jewgeni Chaldej im Laufe des Jahres 1945 zerkratzt.
Ausschnitt: Zerkratztes Handgelenk, Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945

Im Negativ von Jewgeni Chaldej im Laufe des Jahres 1945 zerkratzt.
Potsdam, Chaldej , 1945

Potsdam, Chaldej , 1945

Auf dem Atomeisbrecher Lenin, Russland 1960er Jahre

Auf dem Atomeisbrecher Lenin, unbekanntes Portr‰t, Russland 1960er Jahre
Auf dem Atomeisbrecher Lenin, Russland 1960er Jahre

Auf dem Atomeisbrecher Lenin, unbekanntes Portr‰t, Russland 1960er Jahre
Der Dichter Jewgeni Dolmatowski mit Trophäe, Berlin am 2.Mai 1945

Der Dichter Jewgeni Dolmatowski mit Trophäe, Berlin am 2.Mai 1945

Der amerikanische Ankläger Dodd, mit dem Schrumpfkopf eines polnischen Arbeiters

Thomas J. Dodd it was on December 13, 1945 that Thomas Dodd introduced USA Exhibit #254: the shrunken head, which Ilse Koch, the wife of Commandant Karl Otto Koch of Buchenwald, had allegedly used as a paperweight. Nürnberg 1945. Orginalzitat Chaldej: William E. Dodd war in den 30er Jahren amerikanischer Außenminister. Dieser Amerikaner namens Dodd, er war der zweite Ankläger, kam eines Tages in den Sitzungssaal und meinte: „Meine Herren Richter, wir haben hier sehr viele schlimme Sachen gesehen. Aber das, was ich Ihnen jetzt zeigen werde, übertrifft alles Bisherige.“ Diese kleine Figur stand auf dem Tisch eines Lagerkommandanten. Der Kopf eines polnischen Arbeiters war abgeschnitten worden und zur Größe einer Apfelsine zusammengeschrumpelt. Die Haare blieben. Als er uns den Schrumpfkopf vorführte, konnte ich kein Foto machen. Später erlaubte mir Dodd in seinem Privatzimmer diese Aufnahme.
Der amerikanische Ankläger Dodd, mit dem Schrumpfkopf eines polnischen Arbeiters

Thomas J. Dodd it was on December 13, 1945 that Thomas Dodd introduced USA Exhibit #254: the shrunken head, which Ilse Koch, the wife of Commandant Karl Otto Koch of Buchenwald, had allegedly used as a paperweight. Nürnberg 1945. Orginalzitat Chaldej: William E. Dodd war in den 30er Jahren amerikanischer Außenminister. Dieser Amerikaner namens Dodd, er war der zweite Ankläger, kam eines Tages in den Sitzungssaal und meinte: „Meine Herren Richter, wir haben hier sehr viele schlimme Sachen gesehen. Aber das, was ich Ihnen jetzt zeigen werde, übertrifft alles Bisherige.“ Diese kleine Figur stand auf dem Tisch eines Lagerkommandanten. Der Kopf eines polnischen Arbeiters war abgeschnitten worden und zur Größe einer Apfelsine zusammengeschrumpelt. Die Haare blieben. Als er uns den Schrumpfkopf vorführte, konnte ich kein Foto machen. Später erlaubte mir Dodd in seinem Privatzimmer diese Aufnahme.
Der Sitz der Gestapo, Berlin im Mai 1945

Drinnen stie?en wir auf eine gepanzerte T¸r. Sie wurde mit dem Schneidbrenner geˆffnet. Dahinter befand sich ein Zimmer, dann noch ein Zimmer, und dann stand da ein riesiger Safe. Gener‰le und Oberste warteten ungeduldig, bis der Safe geˆffnet wurde. Sie glaubten, es seien Wertsachen darin. Es verging viel Zeit. Nat¸rlich gab es keinen Schl¸ssel, sodass auch der Safe aufgeschwei?t werden musste. Darin lag ein Mittel gegen Kakerlaken. Unsere Gener‰le fluchten. Ich ging raus und machte dieses Foto. Niemand war da. Jeder hatte Furcht, sich in die N‰he des Geb‰udes zu wagen. Es war dort vollkommen menschenleer.
Der Sitz der Gestapo, Berlin im Mai 1945

Drinnen stie?en wir auf eine gepanzerte T¸r. Sie wurde mit dem Schneidbrenner geˆffnet. Dahinter befand sich ein Zimmer, dann noch ein Zimmer, und dann stand da ein riesiger Safe. Gener‰le und Oberste warteten ungeduldig, bis der Safe geˆffnet wurde. Sie glaubten, es seien Wertsachen darin. Es verging viel Zeit. Nat¸rlich gab es keinen Schl¸ssel, sodass auch der Safe aufgeschwei?t werden musste. Darin lag ein Mittel gegen Kakerlaken. Unsere Gener‰le fluchten. Ich ging raus und machte dieses Foto. Niemand war da. Jeder hatte Furcht, sich in die N‰he des Geb‰udes zu wagen. Es war dort vollkommen menschenleer.
Ukraine, Schautafel, 1933

Chaldej w‰hrend seiner Miltit‰rausbildung.
Ukraine, Schautafel, 1933

Chaldej w‰hrend seiner Miltit‰rausbildung.
Tote Frau am Halleschen Ufer, Berlin, 1945

Tote Frau am Halleschen Ufer, Berlin, 1945

Soldat sitzt vor brennendem Reichstag

Berlin 1945 A weary soldiers sits beneath the burning Reichstag, the seat of the German parliament, on May 2, 1945, when the Russian and American troops liberated the city, the last stronghold of Nazi power.
Soldat sitzt vor brennendem Reichstag

Berlin 1945 A weary soldiers sits beneath the burning Reichstag, the seat of the German parliament, on May 2, 1945, when the Russian and American troops liberated the city, the last stronghold of Nazi power.
Der falsche Hitler, Berlin im Mai 1945

Dies ist ein sehr interessantes Foto: Der falsche Hitler vor der Reichskanzlei. Viele Deutsche waren einfach dumm, anders kann ich das nicht nennen. Der Krieg war zu Ende, Hitler war kaputt, und dennoch trugen einige noch diesen Schnauzbart und den Scheitel, wie Hitler. Unsere Soldaten, die solch einem Menschen begegneten, riefen: ÑOh, seht mal, das ist Hitler!ì Der falsche Hitler fl¸chtete, und die Soldaten schossen auf ihn. In die Kommandantur wurden t‰glich zwˆlf bis f¸nfzehn Hitler gebracht, alle mit Schnauzbart und dem schr‰gen Scheitel. Dummkˆpfe, was soll man sonst dazu sagen?
Der falsche Hitler, Berlin im Mai 1945

Dies ist ein sehr interessantes Foto: Der falsche Hitler vor der Reichskanzlei. Viele Deutsche waren einfach dumm, anders kann ich das nicht nennen. Der Krieg war zu Ende, Hitler war kaputt, und dennoch trugen einige noch diesen Schnauzbart und den Scheitel, wie Hitler. Unsere Soldaten, die solch einem Menschen begegneten, riefen: ÑOh, seht mal, das ist Hitler!ì Der falsche Hitler fl¸chtete, und die Soldaten schossen auf ihn. In die Kommandantur wurden t‰glich zwˆlf bis f¸nfzehn Hitler gebracht, alle mit Schnauzbart und dem schr‰gen Scheitel. Dummkˆpfe, was soll man sonst dazu sagen?
Alte Frau vor den Tr¸mmern Berlins, 1945

Alte Frau vor den Tr¸mmern Berlins, 1945

÷sterreich, 1945. Russischer Soldat schl‰ft auf Motorrad

÷sterreich, 1945. Russischer Soldat schl‰ft auf Motorrad

Berlin, russische Verkehrspolitistin, 1945

1.5.1945
Berlin, russische Verkehrspolitistin, 1945

1.5.1945
Berlin, 1994, Chaldejs Leica

Berlin, 1994, Chaldejs Leica

Russische Verkehrspolizistin an der Siegess‰ule, Berlin 1945

Russische Verkehrspolizistin an der Siegess‰ule, Berlin 1945

Berlin, 1945, Soldat fegt Schachteln mit Orden in der Reichskanzlei

Berlin, 1945, Soldat fegt Schachteln mit Orden in der Reichskanzlei

der tote Kˆrper Joseph Goebbels

Berlin 1945 Paul Joseph Goebbels (* 29. Oktober 1897 in Rheydt; Ü 1. Mai 1945 in Berlin durch Suizid) Spitzname: Bock von Babelsberg war einer der einflussreichsten und popul‰rsten Politiker w‰hrend der Zeit des Nationalsozialismus. Neben zahlreichen anderen Staats- und Partei‰mtern leitete er das Reichsministerium f¸r Volksaufkl‰rung und Propaganda.
der tote Kˆrper Joseph Goebbels

Berlin 1945 Paul Joseph Goebbels (* 29. Oktober 1897 in Rheydt; Ü 1. Mai 1945 in Berlin durch Suizid) Spitzname: Bock von Babelsberg war einer der einflussreichsten und popul‰rsten Politiker w‰hrend der Zeit des Nationalsozialismus. Neben zahlreichen anderen Staats- und Partei‰mtern leitete er das Reichsministerium f¸r Volksaufkl‰rung und Propaganda.
Fliegerin, russsiche Pilotin, 1942

Fliegerin, russsiche Pilotin, 1942

Vor dem Reichstag, Berlin 1993

Foto: Heinz Krimmer
Vor dem Reichstag, Berlin 1993

Foto: Heinz Krimmer
Mutter mit toten Sˆhnen, Russland 1943

Mutter mit toten Sˆhnen, Russland 1943

Der Bildhauer Lew Kerbel neben seiner Karl-Marx-Skulptur, Chemnitz um 1970

Nach 1989 nicht entfernt.
Der Bildhauer Lew Kerbel neben seiner Karl-Marx-Skulptur, Chemnitz um 1970

Nach 1989 nicht entfernt.
Berlin 1945, Chaldej in Kalrshorst

Berlin 1945, Chaldej in Kalrshorst

Berlin, 1994, Chaldej auf dem Reichstag

Berlin, 1994, Chaldej auf dem Reichstag

Toter Reiter

Schnee , Pferd / snow , horse
Toter Reiter

Schnee , Pferd / snow , horse
Potsdam, Portr‰t von Stalin, Potsdamer Konferenz, 1945

Juli 1945 6. Dezember / 18. Dezember 1878 in Gori, Georgien; Ü 5. M‰rz 1953 in Kunzewo bei Moskau) war ein sowjetischer Politiker. Geboren als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili
Potsdam, Portr‰t von Stalin, Potsdamer Konferenz, 1945

Juli 1945 6. Dezember / 18. Dezember 1878 in Gori, Georgien; Ü 5. M‰rz 1953 in Kunzewo bei Moskau) war ein sowjetischer Politiker. Geboren als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili
Russland, Rostow am Don, Februar 1943

Russische Gefangene, von deutschen Soldaten nach dem R¸ckzug erschossen.
Russland, Rostow am Don, Februar 1943

Russische Gefangene, von deutschen Soldaten nach dem R¸ckzug erschossen.
Berlin, 1945, Chaldej vor Siegess‰ule

Berlin, 1945, Chaldej vor Siegess‰ule

Berlin, Chaldej auf dem Brandenburger Tor, 1945

Berlin, Chaldej auf dem Brandenburger Tor, 1945

Flughafen Tempelhof Berlin 1945

Flughafen Tempelhof Berlin 1945

Partisanin melkt Kuh, Russland 1943

Partisanin melkt Kuh, Russland 1943

Stalin raucht Pfeife

1935 (1879-1953) 6. Dezember / 18. Dezember 1878 in Gori, Georgien; Ü 5. M‰rz 1953 in Kunzewo bei Moskau) war ein sowjetischer Politiker. Geboren als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili
Stalin raucht Pfeife

1935 (1879-1953) 6. Dezember / 18. Dezember 1878 in Gori, Georgien; Ü 5. M‰rz 1953 in Kunzewo bei Moskau) war ein sowjetischer Politiker. Geboren als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili
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