Familienausflug Strandpromenade

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D-Berlin, Ehrenmal ca.1965, wiederaufgebaut

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D-Berlin, Kudamm 1960

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Go kart rennen

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Auto fliegt über andere, Stunt

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Wolfgang Neuss Pauke

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Bruder und Schwester spielen zusammen

pointing / zeigen
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3000-großer Mann und kleiner Junge

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Hausfrau Bügeln

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Rettungsschwimmerteam

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900324-Frau in der Flasche

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Paar in Isetta

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7 Soldaten salutieren

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Mann im Wohzimmer

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3000-2 Flugzeuge stoßen zusammen

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Camping 4 Mädchen schauen Zelt

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9002651-Dicke auf Waage wird vermessen

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Frauen stehen und zeigen vermisste Männer den Kriegsheimkehrern, 1955

Kreigsheimkehrer Als Heimkehrer im Sinne dieses Artikels werden im Volksmund Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges bezeichnet, die nach Deutschland zurückkehren konnten.Schätzungsweise drei Millionen deutsche Soldaten waren von 1941 bis 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten. Ihre Freilassung begann erst am 22. Juli 1946. Ende 1948 befanden sich noch rund 1,5 Millionen deutsche Soldaten in sowjetischer Gefangenschaft. Die weitere Freilassung zog sich entgegen der Vereinbarung der Alliierten bis weit in die 1950er Jahre hinein. Die Sowjetunion begründete dieses Vorgehen mit den massiven Kriegsschäden, die ihr Territorium erlitten hatte und die die Kriegsgefangenen mit ihrer Arbeitkraft beheben sollten. Entsprechend dieser Doktrin wurden zunächst vor allem kranke und nicht mehr arbeitsfähige Gefangene freigelassen. 1949 änderte sich die Freilassungspolitik: Nicht mehr die Arbeitsfähigkeit war entscheidend, sondern die politische und ideologische "Belastung". Ab diesem Zeitpunkt wurden viele Gefangene in Massenprozessen zu Kriegsverbrechern erklärt.
Frauen stehen und zeigen vermisste Männer den Kriegsheimkehrern, 1955

Kreigsheimkehrer Als Heimkehrer im Sinne dieses Artikels werden im Volksmund Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges bezeichnet, die nach Deutschland zurückkehren konnten.Schätzungsweise drei Millionen deutsche Soldaten waren von 1941 bis 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten. Ihre Freilassung begann erst am 22. Juli 1946. Ende 1948 befanden sich noch rund 1,5 Millionen deutsche Soldaten in sowjetischer Gefangenschaft. Die weitere Freilassung zog sich entgegen der Vereinbarung der Alliierten bis weit in die 1950er Jahre hinein. Die Sowjetunion begründete dieses Vorgehen mit den massiven Kriegsschäden, die ihr Territorium erlitten hatte und die die Kriegsgefangenen mit ihrer Arbeitkraft beheben sollten. Entsprechend dieser Doktrin wurden zunächst vor allem kranke und nicht mehr arbeitsfähige Gefangene freigelassen. 1949 änderte sich die Freilassungspolitik: Nicht mehr die Arbeitsfähigkeit war entscheidend, sondern die politische und ideologische "Belastung". Ab diesem Zeitpunkt wurden viele Gefangene in Massenprozessen zu Kriegsverbrechern erklärt.
Sechstagerennen Fahrradrennen Pause Notizen

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Paar Handkuß Opernball

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D-Berlin Brandenburger Tor 1955

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1 Korn für drei Brillenträgern

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Nonnen

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Familie am Strand

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