Ruhepause in einem Kindergarten, Russland 1950

Ruhepause in einem Kindergarten, Russland 1950

Jewgeni Chaldej, 1994. Mehringdamm

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Jewgeni Chaldej, 1994. Mehringdamm

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Jewgeni Chaldej. 1993 Moskau. Foto Ernst Volland

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Jewgeni Chaldej. 1993 Moskau. Foto Ernst Volland

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Moskau 1954. Interview mit Gina Lollobrigida,

Gina Lollobrigida (* 4. Juli 1927 in Subiaco, Italien) ist eine italienische Schauspielerin.
Moskauer Filmfestspiele 1954
Moskau 1954. Interview mit Gina Lollobrigida,

Gina Lollobrigida (* 4. Juli 1927 in Subiaco, Italien) ist eine italienische Schauspielerin.
Moskauer Filmfestspiele 1954
Jewgeni Chaldej, Berlin 1994. Franz Mehring Platz.

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Jewgeni Chaldej, Berlin 1994. Franz Mehring Platz.

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
zerstörte Fabrik. Deutschland 1945

zerstörte Fabrik. Deutschland 1945

Sowjetische Soldaten vorm Reichstag

Sowjetische Soldaten salutieren vor dem abgebrannten Reichstag in Berlin.
Sowjetische Soldaten vorm Reichstag

Sowjetische Soldaten salutieren vor dem abgebrannten Reichstag in Berlin.
Jewgeni Chaldej

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Jewgeni Chaldej

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Jewgeni Chaldej, 1993 Moskau. Foto Ernst Volland

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Jewgeni Chaldej, 1993 Moskau. Foto Ernst Volland

Jewgeni Chaldej (1917-1997)

Sein Foto eines Rotarmisten, der am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude die sowjetische Fahne hisst, wurde weltberühmt. Dabei ist es ein eher untypisches Bilddokument dieses Fotografen, der heroische Posen nicht suchte, sondern eher "im Vorübergehen" dokumentierte und das Wesentliche mit sicherem Blick festzuhalten verstand.

Das Schicksal des 1917 in Jusowka (heute Donezk/Ukraine) geborenen Jewgeni Chaldej war schwer: Kaum ein Jahr alt, verlor er seine Mutter während eines Judenpogroms, und 1941/42 wurden sein Vater und drei Geschwister von Deutschen ermordet.

Zur Fotografie gelangte er als Autodidakt: Bereits als Zwölfjähriger hatte er mit einer selbst gebastelten Kamera experimentiert und fand, nachdem er sich zunächst in einer Stahlfabrik verdingt hatte, 1933 Anstellung in einem Fotolabor seiner Heimatstadt. 1936 wurde er Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS in Moskau und reiste in ihrem Auftrag durch die Sowjetunion. Ab 1941 lieferte er als Kriegsberichterstatter für die "Fotochronik" der TASS Bilder von der vordersten Front.

Mit seiner gebraucht erstandenen "Leica" begleitete er die Rote Armee auf ihrem Vormarsch und dokumentierte die Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Ungarns sowie die Einnahme Wiens und Berlins. Er fotografierte auch bei der Potsdamer Konferenz 1945, der Pariser Friedenskonferenz 1946 und beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1946. Bis 1949 arbeitete er weiterhin für TASS, ab 1956 bis zu Beginn der 70er Jahre für die "Prawda". Jewgeni Chaldej starb 1997 in Moskau.
Der Bildhauer Lew Kerbel neben seiner Karl-Marx-Skulptur, Chemnitz um 1970

Nach 1989 nicht entfernt.
Der Bildhauer Lew Kerbel neben seiner Karl-Marx-Skulptur, Chemnitz um 1970

Nach 1989 nicht entfernt.
leere Hosentaschen

leere Hosentaschen

Junge zieht Schwein am Schwanz, ca. 1925

Junge zieht Schwein am Schwanz, ca. 1925

Mann an Stahlwalze, ca. 1930

Mann an Stahlwalze, ca. 1930

Schwarzwälder Uhrenhändler, ca. 1915

Schwarzwälder Uhrenhändler, ca. 1915

Frauen in Berufsuniform eines städtischen Gaswerkes, ca. 1925

Frauen in Berufsuniform eines städtischen Gaswerkes, ca. 1925

beim Zahnarzt, ca. 1880

beim Zahnarzt, ca. 1880

Riesenwassermelone

Wagen / wagon
Riesenwassermelone

Wagen / wagon
Jugendliche spielen Schule, ca. 1920

Jugendliche spielen Schule, ca. 1920

Markt Apfel Korb wiegen, ca. 1922

Markt Apfel Korb wiegen, ca. 1922

Telefonistinnen, ca. 1925

hard at work hardworking / fleißig
Telefonistinnen, ca. 1925

hard at work hardworking / fleißig
Berlin, Fahrradgeschäft Ernst Grob, ca. 1920

Berlin, Fahrradgeschäft Ernst Grob, ca. 1920

Im Büro, 1926

Im Büro, 1926

Berlin, in die Sperlingsgasse, Gemüseverkäuferin, ca. 1910

Blick aus der Brüderstraße
Berlin, in die Sperlingsgasse, Gemüseverkäuferin, ca. 1910

Blick aus der Brüderstraße
Bäcker Teig 2

dough
Bäcker Teig 2

dough
Kartoffelfeuer Acker Faß, ca. 1920

tun , potatoes
Kartoffelfeuer Acker Faß, ca. 1920

tun , potatoes
Porzellanfabrik

Regale , Geschirr / shelves , dishes
Porzellanfabrik

Regale , Geschirr / shelves , dishes
Berlin, Taxi 1925

Berlin, Taxi 1925

Friseur, ca. 1925

Friseur, ca. 1925

Männer sägen Brennholz ca. 1910

Männer sägen Brennholz ca. 1910

Berlin Charlottenburg, Straßenbahn mit Schaffner, 1898

Berlin Charlottenburg, Straßenbahn mit Schaffner, 1898

Männer in einer Rasierpinsel-Fabrik, China um 1910

Männer in einer Rasierpinsel-Fabrik, China um 1910

Frisöre vor ihrem Laden

Gruppenfoto
Frisöre vor ihrem Laden

Gruppenfoto
Soldat und Hund

Hund sitzt neben einem Soldaten auf dem Tisch.
Soldat und Hund

Hund sitzt neben einem Soldaten auf dem Tisch.
Schlangenbeschwörer, Singapur ca. 1900

Schlangenbeschwörer, Singapur ca. 1900

Tresen mit Personal

Sechs Männer posieren hinter dem Bartresen für ein Foto.
Tresen mit Personal

Sechs Männer posieren hinter dem Bartresen für ein Foto.
Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg

Gruppenfoto aus dem Jahre 1917.
Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg

Gruppenfoto aus dem Jahre 1917.
Krankenschwestern mit Neugeborenem

Drei Krankenschwestern kümmern sich um ein Neugeborenes.
Krankenschwestern mit Neugeborenem

Drei Krankenschwestern kümmern sich um ein Neugeborenes.
5 junge Nonnen

Gruppenaufnahme fünf junger Nonnen.
5 junge Nonnen

Gruppenaufnahme fünf junger Nonnen.
Japan, um 1870, Bauern bei der Ernte

Menschen und Landschaften Japans. Aufnahmen aus einem Souveniralbum, um 1870
Japan, um 1870, Bauern bei der Ernte

Menschen und Landschaften Japans. Aufnahmen aus einem Souveniralbum, um 1870
Japan, um 1870, Bauern beim Reisanbau

Menschen und Landschaften Japans. Aufnahmen aus einem Souveniralbum, um 1870
Japan, um 1870, Bauern beim Reisanbau

Menschen und Landschaften Japans. Aufnahmen aus einem Souveniralbum, um 1870
Japan, um 1870, Bauern auf dem Feld

Menschen und Landschaften Japans. Aufnahmen aus einem Souveniralbum, um 1870
Japan, um 1870, Bauern auf dem Feld

Menschen und Landschaften Japans. Aufnahmen aus einem Souveniralbum, um 1870
Teppichhändler und interessierte Käuferin, ca 1870

Teppichhändler und interessierte Käuferin, ca 1870

Kabarettdarsteller, Berlin um 1930

Kabarettdarsteller, Berlin um 1930

Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Französische Aufklärungseinheit mit Ballon

Französische Soldaten stehen nahe der Ostfront an einem Aufklärungsballon. Fotografie aus dem Ersten Weltkrieg.
Französische Aufklärungseinheit mit Ballon

Französische Soldaten stehen nahe der Ostfront an einem Aufklärungsballon. Fotografie aus dem Ersten Weltkrieg.
Adolph von Menzel, ca 1904

Porträt des Malers, Zeichners und Illustrators Adolph von Menzel (1815-1905), ca 1904.
Adolph von Menzel, ca 1904

Porträt des Malers, Zeichners und Illustrators Adolph von Menzel (1815-1905), ca 1904.
Wasserhändler, Ägypten um 1880

Wasserhändler, Ägypten um 1880

Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
Japan ca. 1880, Koto-Spielerinnen

Japan ca. 1880, Koto-Spielerinnen

Bauer auf Java, um 1900

Historische Aufnahmen von der indonesischen Insel Java um 1900.
Bauer auf Java, um 1900

Historische Aufnahmen von der indonesischen Insel Java um 1900.
Porträt von Otto Lilienthal

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal. Aufnahme um 1895.
Porträt von Otto Lilienthal

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal. Aufnahme um 1895.
Orangenhändler, Ägypten um 1880

Orangenhändler, Ägypten um 1880

Die SMS Thetis

Kreuzer des Deutschen Reiches. Aufnahmen aus einem deutschen Souveniralbum zwischen 1904 und 1910.
Die SMS Thetis

Kreuzer des Deutschen Reiches. Aufnahmen aus einem deutschen Souveniralbum zwischen 1904 und 1910.
Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Borsigwerke im Jahre 1911

Die Borsigwerke in Berlin-Tegel waren einer der größten Unternehmen für den Bau von Dampflokomotiven. Fotografie aus dem Jahre 1911.
Eine Prostituierte in den Straßen von Mexiko

Eine Prostituierte bietet ihre Dienste durch ein Loch in der Tür an in den Straßen von Mexiko. 1934 aufgenommen von Henri Cartier-Bresson
Eine Prostituierte in den Straßen von Mexiko

Eine Prostituierte bietet ihre Dienste durch ein Loch in der Tür an in den Straßen von Mexiko. 1934 aufgenommen von Henri Cartier-Bresson
Japan ca. 1880, Bauer

Japan ca. 1880, Bauer

Japan ca. 1880, Japaner mit Transportpferd

Japan ca. 1880, Japaner mit Transportpferd

Straßenbarrikaden während der Kommunarden-Revolution in Paris 1871

Aufnahme von Hippolyte-Auguste Collard aus dem Jahre 1871 in Paris.
Straßenbarrikaden während der Kommunarden-Revolution in Paris 1871

Aufnahme von Hippolyte-Auguste Collard aus dem Jahre 1871 in Paris.
Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
Bauernmädchen, Ägypten um 1880

Bauernmädchen, Ägypten um 1880

Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
Flugversuche von Otto Lilienthal vom Fliegeberg

Die Fotografie zeigt Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen auf dem Fliegeberg in Berlin-Steglitz. Aufnahme um 1895.
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